Erfahrungsberichte von Zeitenwende-Kunden

Im Folgenden führen wir einige Original-Statements/Feedbacks unserer Kunden auf. Die Namen sind selbstverständlich anonymisiert, die Texte deutlich gekürzt, sprachlich und inhaltlich aber natürlich nicht verändert.

Dr. Chr. D., ehem. Seniorpartner einer Onkologischen Gemeinschaftspraxis (fünf Partner), 67J., Feedback nach zwei Jahren

Lieber Herr Franz,

es ist nun schon zwei Jahre her, dass wir gemeinsam an meiner nachberuflichen Zukunft gearbeitet haben. Damals war ich einerseits skeptisch, mich einem solchen Denk-Prozess zu unterziehen, andererseits waren der Leidensdruck und meine sich abzeichnende Handlungsunfähigkeit groß genug, um die notwendige Nachfolgeregelung und das sich anschließende nachberufliche Leben zu planen. 

Im Hinblick auf mein Leben ohne Beruf hatte ich damals, wie ich heute weiß, jede Menge Illusionen aber keinen Plan. Ein solcher realistischer Plan konnte erst entstehen, als ich mit Ihrer Hilfe lernte, selber zu denken, und vor allem: Zu-Ende-zu-denken! Das hat mir schließlich ermöglicht, diesen sehr emotionalen Akt des Loslassen von der Praxis zu gestalten. Denn das Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit war ja, dass ich plötzlich Perspektiven erkannte, von deren Existenz ich zuvor nicht einmal etwas geahnt hatte. Dass es richtig war, meine Nachfolgeregelung ebenso strategisch zu bearbeiten wie die Gestaltung meines nachberuflichen Lebens, finde ich heute immer wieder bestätigt; nämlich dann, wenn ich meinen nachberuflichen Lebensentwurf vergleiche mit dem von Kollegen in vergleichbaren Situationen. Die meisten führen ein ziemlich trostloses Leben: es gibt dort keine Struktur, keine Begeisterung, keinen Sinn und jede Menge Frust-Krankheiten. So manche Ehe von ehemaligen Berufskollegen im Ruhestand habe ich in den letzten Jahren scheitern sehen, Alkohol und Depression machen die Runde. Ich habe Grund zur Vermutung, dass mir dieses Schicksal maßgeblich dadurch erspart blieb, weil ich durch die strategische Arbeit am Thema ‚nachberufliches Leben‘ rechtzeitig die Weichen für diesen Lebensabschnitt gestellt habe. Ich bin sehr dankbar für das spannende Leben, das ich jetzt führen darf. Für Ihre Hilfe in diesem Zusammenhang danke ich Ihnen sehr, auch im Namen meiner Frau, die sie sehr herzlich grüßen lässt. 

H. K., (67J.), Unternehmer, Möbelbeschläge, 290 Mitarbeiter

Lieber Herr Dr. Franz,

Ihrer Bitte, kurz Stellung zu beziehen zum Verlauf unseres Arbeitstages vor zwei Jahren und zu den Ergebnissen, die sich durch die Zusammenarbeit mit Ihnen ergaben, will ich hiermit gerne nachkommen:

Wie Sie wissen, hatte ich mich damals seit mehr als drei Jahren sehr schwer getan, mich von meiner Firma zu lösen und einen Nachfolger zu finden. Und das, obwohl ich private wie auch gesundheitliche Gründe hatte, die dafür sprachen, diesen Schritt zu gehen. Dieses Hin- und Hergerissen-Sein zwischen Loslassen wollen aber nicht können hat mich viel Zeit, Geld, Nerven und auch gesundheitliche Einbußen gekostet.

Nur auf Grund der Tatsache, dass wir beide uns schon seit sehr vielen Jahren kannten, habe ich mich dann vor zwei Jahren darauf eingelassen, einen Tag mit Ihnen zu arbeiten, auch wenn ich mir nur wenig Hoffnung darauf machte, zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Zuviel Ernüchterndes hatte ich schon in dieser Hinsicht erlebt. Letztlich war es dann meine Frau, die mich drängte, einen neuen Anlauf zu nehmen...

...heute weiß ich, dass mir seinerzeit einfach die Klarheit fehlte, die vielen Perspektiven, die es beim Abnabelungsprozess von seinem Lebenswerk zu berücksichtigen gilt, unter einen Hut zu bringen. Das ist Ihnen, lieber Dr. Franz, gelungen. Und zwar mit großer Leichtigkeit, Souveränität und vor allem mit Struktur und mit System! Wobei ich nicht verschweigen will, dass der Tag mit Ihnen - immerhin waren es über 12 Stunden kontinuierlichen Nachdenkens – für mich sehr anstrengend war. Rückblickend hat es sich aber für mich total gelohnt, denn danach konnte ich unmittelbar die richtigen Anweisungen an meine ‚Dienstleister‘ (RA, Stb, Notar, Banker etc.) geben. Und das, was mehrere Jahre sehr zäh verlief, ging nun plötzlich alles sehr schnell und wirtschaftlich zu meiner großen Zufriedenheit. Und zu meinem großen Glück fanden wir ja dann auch einen Nachfolger, mit dem wir heute noch in sehr gutem Einvernehmen sind. Heute, zwei Jahre später, weiß ich natürlich, dass dies alles nur gelingen konnte, weil ich dank unserer Zusammenarbeit plötzlich ganz genau wusste, was ich wollte – dies war auch besonders wichtig im Hinblick auf das Finden meines Nachfolgers....

...abschließend möchte ich Ihnen nochmals danken für Ihre Arbeit. Die Loslösung von meiner Firma und den damals über 280 Mitarbeitern war für mich wirklich sehr schwierig und sehr emotional. Heute kann ich sagen, das ist strategisch sehr gut geglückt und psychologisch auch gut verkraftet. Was aber ein sehr günstiger ‚Nebeneffekt‘ ist, ist die Tatsache, dass ich nach dem Loslassen keineswegs in ein tiefes Loch gefallen bin, sondern dass ich auf Grund guter Vorarbeit mit Ihnen schon genau wusste, wie ich – gemeinsam mit meiner Frau – das Leben ‚nach der Firma‘ gestalten wollte. Und wenn ich mich heute im Freundeskreis umschaue, dann bin ich genau dafür ganz besonders dankbar, denn ich sehe, wie viele Misserfolge es dort bei der Bewältigung des Ruhestandes gibt..

K. D. 54, Unternehmer, Autozulieferer, 460 Mitarbeiter 

Sehr geehrter Herr Dr., Sie baten mich um meine Stellungnahme darüber, wie ich den Erkenntnistag vor etwa 10 Tagen mit Ihnen und seine Auswirkungen bewerte. Wie Sie sich erinnern werden, war mein Zustand vor dem Erkenntnistag ganz erheblich geprägt von einer großen und vielschichtigen Verunsicherung. Heute erkläre ich mir dies wie folgt: Drei Monate zuvor hatte ich ja freiwillig meine Firma verkauft und wurde zunehmend mit mir selbst konfrontiert. Da, wo früher die 70 bis 80 Stundenwoche mich von mir selber abgelenkt hatte, war jetzt nur ich. Und das, was ich da sah hat mich doch ganz erheblich irritiert. Das urplötzliche Fehlen meiner Alltags-Struktur, und deren Auswirkung habe ich völlig unterschätzt. Plötzlich hatte ich zudem das Gefühl, nicht mehr wirklich strukturiert denken und handeln zu können. Und es kam noch hinzu, dass ich plötzlich, als mein ganzer ‚Apparat‘ um mich herum fehlte, konfrontiert wurde mit meiner eigenen Un-Effizienz, die ich so zuvor so nie erlebt hatte. Nun zur erbetenen Bewertung des mit Ihnen durchlebten ‚Erkenntnistages‘:

  1. Die Arbeitsatmosphäre und die Rahmenbedingungen waren erstklassig. Dies sage ich ganz bewusst in dieser Formulierung. Wie Sie sich denken können, habe ich in meinem Leben an ungezählten Trainings und Maßnahmen teilgenommen, von denen etliche auch Individualmaßnahmen waren. Der Ort und der von Ihnen gewählte Rahmen bieten optimale Bedingungen, sich mit diesen sehr persönlichen Themen zu beschäftigen. Mir zumindest ist das Einlassen in keinem Moment wirklich schwer gefallen.
  2. Am Ende des Tages war ich reichlich erschöpft, hatte aber das Gefühl, wieder auf dem Weg zu einer klaren Struktur in meinem Kopf zu sein. Zu Beginn war ich zugegebenermaßen etwas angespannt, weil ich ja nicht wirklich wusste, was auf mich zukommt. Gleichzeitig war mein Leidensdruck sehr hoch, weil mir meine eigene „Unsortiertheit“ zunehmend Sorge bereitet hat. Ich hatte Ihnen im Laufe des Tages ja mehrmals erzählt, dass ich in allen Lebensbereichen immer sehr planvoll gelebt habe, und dass ich die eigene Wahrnehmung der Unsortiertheit seit meinen Mandatsniederlegungen ganz erheblich unterschätzt habe.
  3. Ich habe den Prozess während des gesamten Tages nicht hinterfragt. Durch unsere Vorgespräche war Ihr Vertrauensbonus bei mir groß genug, um mir sicher zu sein, dass am Ende ein für mich brauchbares Ergebnis dabei rauskommt. Und so ist es ja auch gekommen!  Genauso ist es mit der methodischen Herangehensweise. Das Ergebnis der Einschwingphase war ja ein klares Bild auf den Salat in meinem Kopf...
  4. Ich habe wieder mein gutes Gefühl des eigenen Gestalterischen zurückgewonnen. Das war ja genau das, was mich am Ende des Tages so überrascht hat. Eine selbstgewählte, wenn auch drastische Veränderung der gesamten Lebenssituation und dann das Gefühl, die eigene Gestaltungsmöglichkeit komplett aus der Hand gegeben zu haben bzw. dieser beraubt worden zu sein, das war schon sehr hart. Die geistige Trennung und dann die Akzeptanz des vollständigen Loslassens der Verantwortung und der Macht in der Firma ist eine nicht zu unterschätzende geistige Kraftanstrengung für mich. Seit unserem gemeinsamen Tag reduziert sich mein Aufwand aber nahezu täglich. Da hat mir auch das Bildchen, das Sie auf die Tischfolie gemalt haben, sehr genützt, weil Sie „die alte Firma“ mit meinen neuen ganz klar definierten Plänen und Handlungssträngen überdeckt haben. Simpel, aber sehr wirkungsvoll. Ich danke Ihnen sehr!

J. W., 32 J., Art Direktorin einer Werbeagentur, Feedback nach 6 Monaten

Lieber Dr., Sie baten mich um ein Feedback zu den letzten sechs Monaten, seit unserem Erkenntnistag. Das will ich hiermit sehr gern tun.

Eines vorweg: dass ich aus einem einzigen Tag einen solchen Nutzen und Erkenntnisgewinn für mich würde generieren können, habe ich seinerzeit nicht für möglich gehalten. Heute weiß ich es besser.

In den letzten sechs Monaten habe ich es tatsächlich geschafft, von jedem mir damals vorgenommen Aspekt einen Teil oder aber diesen ganz in die Tat umzusetzen. Dadurch habe ich meine Selbstwirksamkeit erkannt – dass ich nämlich wirklich etwas bewegen kann. Das hat mein Selbstwertgefühl ganz entschieden verbessert. Ich bin wesentlich selbstbewusster geworden und deutlich besser organisiert. Mein Umfeld registriert das sehr wohl. Ich bekomme viel Zuspruch, manche Menschen sind aber auch (wohltuender) Weise aus meinem Leben ‚verschwunden‘. Ich finde plötzlich, noch über das hinaus, was wir uns vor sechs Monaten erarbeitet hatten, neue, mir gemäße Wege, um meine Ziele zu erreichen. Etwas woran es vorher ja deutlich mangelte. UND ich bin - weil klarer aufgestellt- auch deutlich mutiger geworden. Und das wird nahezu täglich belohnt! Meine beruflichen Perspektiven haben sich mehr als verbessert, und meinem USA-Ziel bin ich ganz entschieden näher gekommen. Ich arbeite heute zwar mehr als vorher, bin aber viel begeisterter und zufriedener als zuvor. Interessant für mich ist auch: obwohl ich mehr arbeite, habe ich mehr Zeit für mich; dank besserer Selbstorganisation ist das tatsächlich kein Widerspruch.

Ich fühle mich rundum gut, viel besser als zuvor, und ich weiß, dass ich meinen Weg allein gehen muss und nicht darauf warten darf, dass sich irgendetwas ergibt. Seit einiger Zeit bemerke ich, wie ich zusätzliche Ziele definiere und sie auch strukturiert angehen kann, was früher für mich gar nicht vorstellbar war. Oft muss ich an Ihre Worte denken: ‚Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe‘. Dann muss ich schmunzeln und kann mich sofort wieder auf die Wege zu meinen Zielen fokussieren. Danke, danke, danke für unsere Begegnung.

B. W., 57, Unternehmer, 280 Mitarbeiter:

„Mein Zustand vor der Sitzung war, dass ich mich sehr nervös, nicht geerdet und desorientiert gefühlt habe. Während des Erkenntnis-Tages (die Bezeichnung ist meines Erachtens keine Übertreibung!) reduzierte sich meine Anspannung immer mehr. Durch die intensive Beschäftigung mit der Materie kam langsam aber stetig der Durchblick. Nach der Sitzung habe ich mich wieder geerdet, stark, ziel- und lösungsorientiert gefühlt. Ich wusste wieder, was ich wollte. Es war eigentlich alles ganz einfach. Einwände und Denkblockaden lösten sich wie von Zauberhand immer wieder auf, bis nach einigen Stunden der Durchblick wieder da war. Durch zurückhaltende Fragen durch Sie habe ich mir die Lösungen selbst erarbeitet.“

„Beruflich bin ich viel gelassener geworden. Ich betrachte mehr aus der Distanz, oftmals aus der Vogelperspektive. Ich sehe mehr das große Ganze, weil ich mir die Argumentationen aus der Sitzung immer wieder heranziehe und mich immer weniger in unwichtigen Details verhake.“ 

Und privat?

„Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit meiner Frau, die ja den Denkprozess nicht mitgemacht hatte und viele meiner Veränderungen nicht unmittelbar nachvollziehen konnte, geht es nun immer besser. Ich versuche, ihr meine neuen Denkansätze zu vermitteln. Meine Frau hat schon positiv bemerkt, dass für mich der wesentliche Gewinn darin besteht, mich mit den gelernten Techniken mehr auf das große Ganze fokussieren zu können, und ich mich nicht mehr in Detailbetrachtungen verliere. Ich habe ihr schon sehr dazu geraten, selbst einmal mit Ihnen zusammen zu arbeiten. Danke für Ihre tolle Arbeit.“

Dr. L. E., 58, Vorstand eines Medienkonzerns:

„Die Methode hat mich sehr beeindruckt. Der Einstieg über das Abfragen der individuellen Kernfragen sowie das konsequente Herunterbrechen von übergeordneten Themen zu kleineren Einheiten erforderte meine ganze Konzentration. Die der Methode eigene Art, Unterpunkte wie Aktivität, Rolle, Funktion, Stichpunkte, Problem etc. zu bilden, strukturiert das eigene Denken sehr stark. Die Methode „zwingt“ zu sehr genauem Denken! Ich glaube ohnehin, dass Denken das Schwierigste auf der Welt ist, darum lassen es wohl auch so viele sein!“

Dr. L. K., 56, Facharzt für Chirurgie:

„Sie wissen ja, in welch desolatem körperlichen und psychischen Zustand ich mich befand, als ich zu Ihnen kam. Buchstäblich wochenlang hatte ich nicht geschlafen wegen der mich bedrückenden beruflichen wie auch privaten Probleme. Aber schon in der Nacht nach unserem Erkenntnis-Tag konnte ich wieder schlafen, und das ohne Medikamente! Der Tag mit Ihnen, das Strukturieren der Themen, das konsequente Zu-Ende-Denken meiner Probleme war zwar sehr anstrengend, wurde aber mit großer Klarheit belohnt. Das größte Problem, die Vertragsregelung mit meinen beiden Praxispartnern, die schon seit 1 ½ Jahren stagnierte und zu kippen drohte, konnte ich schon 10 Tage nach unserem Erkenntnis-Tag notariell besiegeln – zur völligen Zufriedenheit aller Beteiligten. Ich fühlte mich schon unmittelbar nach dem anstrengenden Arbeitstag mit Ihnen wieder voll in meiner Kraft und packe seither wieder die Dinge an – und sie gelingen mir! Diese Energie hält bis heute vor. Dabei hilft mir das von Ihnen gelernte methodische Denken sehr. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Es hat sich für mich tausendfach gelohnt.“

Dr. F. N., 45, Lehrer und Autor:

„…die Präzision Ihrer Gesprächsführung in Bezug auf die Umsetzung meiner Aktivitäten wirkt wunderbar nach und ich bin Ihnen sehr dankbar für die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Das Zwischenziel, mich ins Handeln zu bringen, wurde jedenfalls sehr schnell erreicht, es wirkt deutlich nach. Ich bin davon überzeugt, dass ich mir diese „Handlungsenergie“ werde erhalten können. Der Erfolg ist ja bekanntlich ein starker Motivator. Und ich sehe täglich den Erfolg durch mein gezieltes Handeln. Danke ganz besonders dafür, dass Sie mir beigebracht haben, strukturiert und ganzheitlich zu denken. So bin ich wieder in meine Kraft gekommen.“

„…insbesondere in den die Phantasie und Wünsche anregenden Phasen des Gesprächs fand ich Ihre Ausstrahlung höchst vertrauenerweckend, herzlich und positiv. Da, wo die Dinge früher stagnierten, sind sie heute wieder im Fluss und ich habe gelernt, wie ich das selber positiv steuern kann. Danke!“

A. L., 25, Studentin (der ‚Erkenntnis-Tag‘ war ein Geschenk des Vaters!):

„Unmittelbar hat mir die Arbeit mit Ihnen gebracht, dass ich mir zum ersten Mal bewusst geworden bin, welche Rollen ich in meinem Leben einnehme und welche Motive hinter meinen Handlungen stehen. Ich habe auch das erste Mal explizit darüber nachgedacht, welche Eigenschaften mich als Mensch eigentlich ausmachen und welche Stärken und Schwächen ich habe. Ich habe zudem gelernt, vor wichtigen Entscheidungen erst einmal ganzheitlich darüber nachzudenken und verschiedene Perspektiven einzunehmen. Seit ich das tue, habe ich eine wesentlich größere Klarheit, und die sonst für mich schwierigen Entscheidungen fallen mir plötzlich leicht. Ich empfinde mich viel energiegeladener und tatkräftiger. Mir ist auch plötzlich klar, wer ich bin und wer ich sein möchte. Ich konzentriere mich nun mehr auf die Dinge, die mir Energie geben. Zudem habe ich eine Beobachtung gemacht – das hatten Sie mir aber auch angekündigt: Mein Freundeskreis ändert sich. Aber das stört mich gar nicht, im Gegenteil. Dadurch, dass sich etliche Energieräuber von mir abwenden, finde ich mehr Zeit für Menschen, die wirklich auf meiner Wellenlänge sind. Mir ist auch klargeworden: Mein Blick geht nach vorn und nicht mehr zurück. Keine Lebensphase währt ewig und ich weiß, dass ich immer Lösungen finden kann. Irgendwie ist mir vieles viel klarer geworden und ich weiß deutlich klarer, was ich will und was nicht. Danke, dass Papa mir den Coaching-Tag geschenkt hat.“

N. A., 48, Direktorin bei einem Energieversorger (Feedback nach 6 Monaten):

„Welchen Nutzen ich für mich in unserer gemeinsamen Arbeit sehe? Ich habe plötzlich das Handwerkszeug für ‚strukturiertes Zu-Ende-Denken‘ in der Hand, mit dem ich nicht nur mein berufliches (da klappte es ja eigentlich ganz gut), sondern ganz besonders mein privates Leben aktiver und vor allem selbstbestimmter gestalten kann. Mein Leben ist so ereignisreich wie lange nicht mehr, seit ich auf diese Weise denke und konsequent handle. Ich habe auch keine Angst mehr vor sogenannten Misserfolgen. Durch den gelernten Perspektivenwechsel kann ich es spielerisch und mit Leichtigkeit angehen. Danke für die ‚Ausbildung zum Zu-Ende-Denker‘!“

U. A., 36, Ärztin, 12 Mitarbeiterinnen (Feedback nach einem Jahr):

„…nach unserem Tag hatten Sie mir prophezeit, was ich nicht glauben wollte – dennoch bin ich tatsächlich Stück für Stück Chefin geworden. Das Klima in der Praxis hat sich deutlich verbessert. Das spüren auch die Patienten, und es werden immer mehr! Ich führe das eindeutig zurück auf die ganzheitliche Art zu denken, die ich bei Ihnen gelernt habe. Natürlich gelingt es mir nicht immer, das alles anzuwenden. Aber immer mehr! Meine Einstellung zu den Dingen, die nicht meinen Erwartungen entsprechen, hat sich grundsätzlich geändert.“

…und weiter:

„…denn ich habe erkannt, in welchen Situationen ich unehrlich zu mir selber bin, und übernehme bewusst die Verantwortung für all das, was in meiner Welt geschieht. Das hat dazu geführt, dass ich innerlich ruhiger und klarer geworden bin, wodurch ich wiederum mehr Energie habe.“

Wie haben Sie die Durchführung der ‚Nachsorge‘ empfunden?

„Die Nachsorge war sehr intensiv und hat mich nicht wieder in die Komfortzone zurückgelassen. Ich kam jedoch in meinem Alltag schnell an meine Grenzen. Ohne die Nachsorge hätte ich die Dinge nicht so konsequent umgesetzt, wie ich es letztlich durch die Nachsorge getan habe. Es hat mir zudem geholfen, immer mehr Zusammenhänge meines eigenen Denkens und Handelns zu erkennen.“

N. V., 39, Steuerberaterin, 8 Mitarbeiter

„Die erste Woche nach unserem gemeinsamen Arbeitstag ist sehr gut gelaufen, was besonders daran lag, dass ich ein ganz neues Selbstverständnis von meiner Rolle als Chefin habe. Ich habe nun endlich das nötige Selbstbewusstsein, dem Team meine Vorstellungen zu vermitteln und sie freundlich, aber bestimmt durchzusetzen. Kleines Beispiel: Ich hatte den Mitarbeitern schon diverse Male gesagt, welche Vorbereitungen und Infos ich z.B. vor einer hausinternen Prüfung haben möchte. Nur ein Teil wurde jeweils erfüllt, was auch an der unsicheren Art der Vermittlung lag. Also habe ich diese Woche eine klare Arbeitsanweisung im Qualitätsmanagement-Programm formuliert, diese freundlich, aber sehr bestimmt im Teamgespräch vorgetragen und um direkte und konsequente Umsetzung gebeten. Und siehe da – es funktioniert. Mein Seniorpartner war, glaube ich, auch recht beeindruckt.“  

„ … Mit meiner Mutter klappt es seit unserem Coaching-Tag recht gut. Wir haben bisher nicht mehr gestritten – das ist doch ein tolles Ergebnis nach fast zwanzig Jahren täglichen Dauerstreits. Allein das spart mir schon unendlich viel Energie. Danke für Ihre Arbeit, danke für die Anregungen. Was vorher wie ein großer und dunkler Berg vor mir lag, ist nun ganz einfach und leicht geworden.“

 

Dr. C. F., 45, Fachärztin, 7 Mitarbeiterinnen

„Die Sitzung war zwar sehr anstrengend, aber extrem konstruktiv und sehr hilfreich. Ich hatte am Ende des Tages das sehr gute Gefühl, für mich persönlich sehr viel getan zu haben und meine Ziele, vor allem aber deren Umsetzung klar vor Augen zu haben. Die Methode finde ich sehr gut, da sie darauf beruht, dass man seine Vorstellungen und Ziele und die dazugehörigen Aktivitäten selbst (hart) erarbeiten muss. Die Ruhe und Beharrlichkeit, mit der ich vom Coach durch die Sitzung geleitet wurde, habe ich als sehr angenehm empfunden. Er ist sehr gut auf mich eingegangen und war flexibel, als wir vom Hauptthema zwischendurch einmal abgewichen sind, um ein anderes Thema zu bearbeiten.“    

„ … Obwohl ich mir zu Beginn der Sitzung über meine Ziele, geschweige denn deren Umsetzung, gar nicht im Klaren war, kann ich für das Ende des Tages nur sagen, dass ich jetzt sehr genau weiß, was ich will. Ich habe auch sofort damit begonnen, die neuen Erkenntnisse in mein Denken und Handeln zu integrieren und habe angefangen, meine ‚Hausaufgaben‘ zu erledigen. Eins meiner großen Ziele konnte ich schon teilweise innerhalb der folgenden Tage erreichen, und ich war überrascht, wie einfach es doch ist, wenn man die nötige Klarheit erlangt hat. Ich fühle mich persönlich gestärkt und sicher. Und übrigens, der sogenannte ‚Erkenntnis-Tag‘ verdient völlig zu recht seinen Titel!“

Dr. J. M., 62, Pfarrer

„Am Ende habe ich innere Strukturen meiner selbst deutlicher gesehen. Geladen mit Energie, weil ich viel empfangen habe, bin ich nach 9 Stunden frisch und heiter und mit Freude nach Hause gefahren. Hier wurde sofort zu Sprache gebracht, wie die Beziehung (zur Ehefrau, Anm. d. Verfassers) die Zentralachse darstellt, um die sich alle anderen Angelegenheiten zu gruppieren haben.“

„Obwohl ich innerlich an manchen Stellen wegen der Einfachheit und Kernigkeit einiger Fragen sozusagen auf der Leitung stand und ich mir mehr als dumm vorkam, spürte ich die Wertschätzung des Gegenübers. Dies war wohltuend, weil ich nur so weiter erforschen konnte, was ich will. Ich habe eine reiche, tiefe, lebendige Erfahrung gemacht, wie Veränderung im ganz Kleinen – aber auch im Großen – geht und worauf es für mich ankommt: Es geht mir um mein Tun oder Lassen, um den Realbezug im Hier und Jetzt. Von Herzen bin ich dankbar. Bin im Aufbruch. Ich bin lebendig!“